The chair of artificial intelligence deals with the wide field of machine learning. In particular the chair concentrates on the development and implementation of learning algorithms that solve challenging problems.
The goal of the International Conference on Mobile Ubiquitous Computing, Systems, Services and Technologies, UBICOMM 2013, is to bring together researchers from the academia and practitioners from the industry in order to address fundamentals of ubiquitous systems and the new applications related to them. The conference will provide a forum where researchers shall be able to present recent research results and new research problems and directions related to them. The conference seeks contributions presenting novel research in all aspects of ubiquitous techniques and technologies applied to advanced mobile applications.
Deadline: 17. May 2013
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Fernsehen über das Internet (IP-TV) spielt eine immer größere Rolle in der heutigen Medienlandschaft. Größere Programmvielfalt, Fernsehen auf mobilen Geräten, oder Mediatheken sind nur ein paar Vorzüge de neuen Fernsehwelt. Um das TV-Erlebnis für jeden Zuschauer zu optimieren ist im Hintergrund jede Menge Hightech gefragt. Das EU-Projekt ViSTA-TV erforscht das TV-Verhalten von Benutzern, sucht nach ähnlichen Sendungen und versucht so, dem Zuschauer das bestmögliche Programm zu empfehlen. Von der Lieblingssendung zu interessanten Dokumentationen oder die neuesten Trends - in der Fülle der Angebote wird für jeden Zuschauer das richtige gefunden.
Das Projekt ViSTA-TV ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Zürich, Amsterdam und des Lehrstuhl 8 der Informatik der TU Dortmund, sowie den Unternehmen BBC, Zattoo und der Dortmunder Firma Rapid-I. Ziel des Projektes ist die Analyse des Fernsehverhaltens von IPTV Nutzern um z.B. Empfehlungen von Sendungen möglichst genau an die Bedürfnisse und Vorlieben der Zuschauer anzupassen. Dafür wird das Ein- und Umschaltverhaltens der Benutzer, sowie Eigenschaften des Video-Signals (zB. Werbungserkennung) analysiert.
Eine Herausforderung stellt dabei die große Datenrate von Video-Daten, die in Echtzeit analysiert werden müssen. Dazu wurde die Datenstrom-Umgebung „streams“, die von Christian Bockermann am Lehrstuhl 8 entwickelt wurde, um die Fähigkeit der Video-Analyse erweitert. Dies ermöglicht die gleichzeitige Analyse von Video-Daten mit dem dazugehörigen Umschaltverhalten aus Log-Daten. Die Ergebnisse werden dann innerhalb eines Empfehlungssystems weiter verarbeitet um Nutzern einen maßgeschneiderten Blick auf das TV-Angebot zu bieten.
Mit im Blick haben die Forscher aus Dortmund dabei natürlich auch die Integra-tion weiterer Datenquellen, wie DBpedia, elektronische Fernsehzeitschriften oder die beliebte Internet Movie Database (imdb). Im Sinne des „Big Data“ Gedankens, werden alle diese Informationen zeitnah analysiert und lassen so auch Informationen über Schauspieler, Nachrichten oder aktuelle Trends auf Twitter und facebook mit in die Empfehlungen einfließen.
Coding-Camp an der TUIn dieser Woche findet im an der TU Dortmund das zweite Coding-Camp zum ViSTA-TV Projekt statt. Dabei stehen insbesondere die Integration der Module der Projektpartner im Mittelpunkt. Das Ziel des Coding-Camp ist ein erster lauffähiger Prototyp des Projektes, der Programmempfehlungen an Zuschauer über Handy-Apps anbietet.
The book Managing and Mining Sensor Data has been published as an ebook and will be available as hardcover from 28th of February 2013. The book has been supported by the collaborative research center by the authors Marco Stolpe (project B3, Artificial Intelligence) and the guest researcher Kanishka Bhaduri. They contributed the chapter on Distributed Data Mining in Sensor Networks.
Especially sensor networks provide data at different, distributed locations. For an efficient analysis new technologies need to calculate results even if communication ressources are constrained.
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Im Anwendungsfall energie- und ressourcenintensiver Industrien besteht die Herausforderung darin, steigende Produktqualität bei gleichzeitiger Reduzierung von Kosten und Produktionszeiten zu realisieren. Prinzipien und Methoden von Qualitätsmanagement- und Produktionssystemen nach dem Vorbild der japanischen Automobilindustrie rücken dabei als vorrangiges Leitbild branchenübergreifend in den Mittelpunkt. Als ein wesentliches Element des TPS leistet das Prinzip einer prozessimmanenten Qualitätskontrolle, auch bekannt unter den Begriffen Jidoka oder Autonome Automation, einen entscheidenden Beitrag. Jedoch ist das Jidoka-Prinzip im Fall automatisierter, verketteter Produktionsprozesse, wie sie beispielsweise in der Stahlindustrie vorzufinden sind, auf konventionellem Weg nicht ohne weiteres realisierbar.
Ziel dieses Promotionsvorhabens ist die Entwicklung und Validierung einer Systematik zur Ausschussminimierung und Produktqualitätsoptimierung im Kontext starr verketteter, automatisierter Produktionsprozesse. Ein möglicher Ansatz stellt dabei das Konzept der Advanced Process Control dar. Zentraler Gedanke ist dabei die realzeitliche, prozessdatenbasierte Überwachung und Auswertung von Produktionsprozessen mit dem Ziel, kurzfristige Prozessschwankungen ausgleichen und somit die Produktqualität sicherstellen zu können. Das Promotionsvorhaben soll für das oben skizzierte Produktionssystem einen Ansatz entwickeln, der basierend auf der automatisierten Auswertung von Prozessparametern entscheidet, ob die Qualität des aktuell bearbeiteten Produkts den Spezifikationen entspricht oder ob und in welcher Form eine Anpassung der Prozessparameter erforderlich und realzeitlich möglich ist, um die Qualitätsspezifikationen zu erfüllen. Alternativ besteht eine weitere Entscheidungsmöglichkeit darin, das Produkt nicht weiter zu bearbeiten, wenn die Qualitätsabweichung durch Anpassung des Produktionsprozessablaufes nicht korrigiert werden kann.
Die Durchführung des Vorhabens umfasst neben der Entwicklung des theoretischen Konzeptes, eine simulationsbasierte Validierung sowie in enger Kooperation mit der Deutsche Edelstahlwerke GmbH am Standort Witten die Integration des Konzeptes in die betrieblichen Produktionsabläufe. Zur Lösung der Aufgabe soll auf den Einsatz modernster Data Mining-Techniken zurückgegriffen werden.
Betreuer: Prof. Deuse
Bewerbungen ab sofort an:
Dipl.-Wirt.-Ing. Uta Spörer
Tel.: +49 (231) 755 – 5787
Fax: +49 (231) 755 – 5772
E-Mail: spoerer@gsoflog.de
Mo- Do: 8:30 - 12:30 Uhr
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Stefan Manegold from CWI Amsterdam will be giving a talk on the column-store DBMS MonetDB on 2011/02/11 um 16.00 at Room E23, Otto-Hahn-Straße 14.
Abstract:
Column-store database management systems have recently experienced a
considerable popularity-boost. The underlying ideas, however, date back to
(at least) the mid 1980's and the technology has been pioneered since the
early 1990's in the MonetDB system, a column-store research prototype that
has been developed into a complete SQL- and XML/XQuery-compliant
column-store DBMS freely available in open source. Next to its column-store
back-bone, MonetDB focuses on high-performance hardware-conscious
algorithms, novel workload-adaptive query processing techniques such as
"cracking", "recycling" and run-time query optimization, and extensibility
at all layers of its software stack.
In this talk, we will provide detailed insight into MonetDB's column-store
architecture and query-processing technology as available in open-source,
discussing its benefits for data mining, OLAP, BI, as well as science
workloads.
BioDatatbases(bioDatabases.m4v, 170.6 MB)